Unterwegs mit dem Nachtwächter in Lübben

Wenn die Nacht hereinbricht über Lübben kann man ihn erblicken. Mit seinem Licht leuchtet er den Weg und erzählt manch interessante Geschichte.

Los ging die Nachtwächtertour am Marktplatz. Das ist fast der höchste Punkt der Stadt. Es war jedoch nicht immer so. Drei Mal wurde Lübben zerstört und in Folge dessen wuchs der Platz bis zur heutigen Höhe an. Nur die Paul-Gerhardt-Kirche überdauerte die Jahre.

Der Marktplatz stellt seit 2006 den Spreewald dar. Eine Baumgruppe den Anteil an Wald, ein Brunnen das Wasser und der Rest sind Felder. Auch übergroße Staaken sind vorhanden und übernehmen die Beleuchtung.

Von dort aus ging es in eine Kaffeerösterei, wo ein stärkender Trunk verabreicht wurde. Weiter vorbei an der alten Nachtwächterbehausung, der alten Stadtmauer und dem Schloss.

Zwischendurch gab es noch einen einheimischen Schluck Feuerwasser in einer netten Kleinen Gartenbar.

Unterwegs brachte der Wächter der Nacht in Reime gefasst die Stadtgeschichte näher und bezog gern die Teilnehmer mit ein.

Der Abschluss der Tour war an der Kirche, wo ein übergroßer Schatten des Nachtwächters sich verabschiedete.

Die Führung gab einen guten Überblick über die Stadt und deren Geschichte.

Direkt am Markt trat im Restaurant La Casa die Akustik Rock Band auf, was einen super Abschluß bildete und noch zum Verweilen einlud.

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